Pressemitteilung: Adidas muss menschenrechtliche Verantwortung zeigen – Druck auf Peking hilft Tibet ( 8. Mai 2008)
Fürth, 8. Mai 2008 – Die International Campaign for Tibet Deutschland (ICT) hat aus Anlass der Aktionärs-Hauptversammlung der Adidas AG ihren Aufruf an den deutschen Sportartikelhersteller bekräftigt, sich für die Menschenrechte in Tibet einzusetzen und sich gegenüber seinen chinesischen Geschäftspartnern für eine friedliche Lösung des Tibet-Konflikts auszusprechen. „Gerade die Aufnahme informeller Gespräche zwischen Tibetern und Chinesen vor einigen Tagen ist das Ergebnis internationalen Druckes auf Peking“, erklärte ICT-Geschäftsführer Kai Müller. Vor allem auch Wirtschaftsunternehmen stünden in der Verantwortung, sich für die Menschenrechte in Tibet und China einzusetzen, so Müller weiter. Gerade die Adidas AG als einer der Hauptsponsoren der Olympischen Spiele müsse sich deshalb auch aktiv für Tibet stark machen.
Pressemitteilung: Tibetische Fußballauswahl zu Gast in Deutschland ( 2. Mai 2008)
Berlin, 2. Mai 2008 – Auf Einladung der International Campaign for Tibet (ICT) hält sich die tibetische Fußballauswahl, bekannt aus dem Film „The Forbidden Team“, vom 7. bis zum 11. Mai 2008 in Deutschland auf.
Pressemitteilung: Internationaler Druck auf Peking muss aufrecht erhalten werden (26. April 2008)
Berlin, 26. April 2008 – Aus Anlass der Ankündigung in den staatlichen chinesischen Medien, die chinesische Regierung würde in „Kontakt und Beratung“ mit einem Vertreter des Dalai Lama treten, unterstreicht die International Campaign for Tibet (ICT) die Bedeutung internationalen Druckes auf die chinesische Regierung. „Es ist zu früh, um beurteilen zu können, ob das vorgeschlagene Treffen Ergebnisse bringen wird oder allein eine PR-Maßnahme vor den Olympischen Spielen darstellt“, erklärte die Organisation. Der internationale Druck müsse nun aufrecht erhalten werden, insbesondere auch von Seiten der Europäischen Union, deren Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso sich dem Vernehmen nach in den vergangenen Tagen nachdrücklich für Gespräche mit der tibetischen Seite eingesetzt hatte.


